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Lausitzer Farbwerke Autolack - Traditioneller Landmaschinenlack

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Description

Lausitzer Farbwerke Autolack - Traditioneller LandmaschinenlackHochwertiger 2 Komponentenlack von den Lausitzer Farbwerken mit passendem Hrter Dieser Lack hat eine sehr gute Haftung, hohe Deckkraft und ist zu dem schlagfest & abriebfest. Sie bekommen zwei Lackdosen zugeschickt und mssen diese in einem 5: 1 Verhltnis mischen. (Mischungsverhltnis: 5: 1 (Komponente A : Komponente B)) Tragen Sie ihn sehr dnn auf und Sie erhalten ein perfektes Ergebnis. So sparen Sie Zeit, Lack und sorgen fr eine schnelle Trocknung.

Hochwertiger 2-Komponentenlack von den Lausitzer Farbwerken mit passendem Härter

Dieser Lack hat eine sehr gute Haftung, hohe Deckkraft und ist zu dem schlagfest & abriebfest.

Sie bekommen zwei Lackdosen zugeschickt und müssen diese in einem 5:1 Verhältnis mischen. (Mischungsverhältnis: 5:1 (Komponente A : Komponente B))

Tragen Sie ihn sehr dünn auf und Sie erhalten ein perfektes Ergebnis. So sparen Sie Zeit, Lack und sorgen für eine schnelle Trocknung.

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Wenn Sie die Farbe verdünnen wollen, können Sie >>>HIER KLICKEN <<<, um unsere Spezialverdünnung 2K/400 von Farben Löwe dazu zu bestellen.

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MADE IN GERMANY - extrem Wiederstandfähig - hochdeckend

Verarbeitungstemperatur: ab 10°C - Mischungsverhältnis: 5:1 (Komponente A : Komponente B) - Verarbeitungszeit: ca. 4-5 Stunden bei 20°C - Überlackierbar: nach 4-6 Stunden - Befüllbar: nach 48 Stunden - Staubtrocken: nach ca. 60 Minuten - Endhärte: ca. 5-7 Tagen

      • Verbrauch: ca. 10 m² / Liter
      • Mischungsverhältnis: 5:1 (Komponente A : Komponente B)
Härter wird mitgeliefert und ist im Preis inkludiert! 

Es gilt zu beachten:

Die Anwendung von 2K bzw. 2-Komponentenlack ist ganz einfach und schnell erklärt.

Schon der Name besagt, dass der fertige Lack aus 2 verschiedenen Komponenten besteht. Es handelt sich um ein sogenannten Stammlack, (Lack, Farbe, Grundierung) und den dazu passenden Härter. Für eine problemlose Verarbeitung eines 2-Komponentenlackes sind ein paar Dinge zu beachten. In der Beschreibung des Lackes stehen immer die wichtigsten Daten zum Lack. Dabei handelt es sich um folgende Punkte:

  • Welcher Härter gehört zum Lack
  • Mischungsverhältnis
  • Verarbeitungsviskosität
  • Verdünnung
  • Topfzeit
  • Verarbeitungszeit
  • Verarbeitungsart (Applikation)
  • Verarbeitungsbedingungen

Diese Punkte im Einzelnen:

  • Welcher Härter gehört zum Lack?

In der Beschreibung des Lackes (meist sogar auf der Lackdose) ist immer die genaue Bezeichnung des Härters angegeben, der zum Lack passt. Bitte niemals einen anderen Härter verwenden.

  • Mischungsverhältnis

Die zwei Komponenten, also Lack und Härter werden direkt vor der Verarbeitung in einem bestimmten Verhältnis miteinander gemischt. Dieses Verhältnis ist ebenfalls in der Beschreibung des Lackes angegeben oder auf der Lackdose angegeben. Hier als Beispiel: Mischungsverhältnis 5:1 (nach Gewicht) das bedeutet, dass Sie 5 Teile Lack und 1 Teil Härter abwiegen und miteinander mischen.

Je nachdem wie viel Lack Sie für einen Arbeitsgang benötigen nehmen Sie nun am besten eine Küchenwaage, stellen darauf eine leere Dose und füllen dann zuerst z.B. 500 Gramm Lack ein und geben dann noch 100 Gramm Härter dazu. Das wäre dann das angegebene Mischungsverhältnis 5:1 nach Gewicht. Diese Mischung mindestens 1 Minute gut umrühren.

  • Verarbeitungsviskosität

Die Viskosität ist ein Maß für die Zähflüssigkeit. Je höher die Viskosität, desto dickflüssiger (weniger fließfähig) ist die Flüssigkeit, je niedriger die Viskosität, desto dünnflüssiger (fließfähiger) ist sie. Je nach Lack- und Verarbeitungsart (streichen, spritzen, rollen, gießen, tauchen) kann es notwendig sein, die Viskosität zu verändern, also etwas Verdünnung zugeben zu müssen. In der Regel liegt die Verdünnungszugabe zwischen 1% und 20%.

  • Verdünnung

Genau wie beim Härter ist es wichtig die richtige Verdünnung zu verwenden. Diese ist auch in der Beschreibung des Lackes und meist auf der Lackdose angegeben.

  • Topfzeit

Unter Topfzeit versteht man die Dauer der Verarbeitbarkeit von reaktiven Materialien, z.B. Lacken. Es ist also die Zeit zwischen dem Anmischen einer mehrkomponentigen Substanz und dem Ende ihrer Verarbeitbarkeit, sozusagen die Zeitspanne, in der sich die Substanz noch "aus dem Topf nehmen" und verarbeiten lässt. Meist zeigt sich das Ende der Topfzeit durch deutlichen Viskositätsanstieg, der eine weitere Verarbeitung verhindert.

  • Verarbeitungsbedingungen

Die Verarbeitung und vor allem die Trocknung von 2-Komponentenlacken sollte nicht unter 10°C stattfinden. Diese Angabe bezieht sich auf Lackmaterial, Untergrund und Raumtemperatur während der Verarbeitung und der darauf folgenden Trocknung- und Aushärtezeit von ca. 5-7 Tagen. Zu niedrige Temperaturen führen zu Trocknungs- und Durchhärtungsproblemen, da die notwendige chemische Reaktion nicht stattfinden kann. Auch eine kurzzeitige kühlere Temperatur während der Aushärtung kann zu Problemen führen.

Die vorliegenden Angaben haben beratenden Charakter, sie basieren auf bestem Wissen und sorgfältigen Untersuchungen nach dem derzeitigen Stand der Technik. Eine Rechtsverbindlichkeit kann aus diesen Angaben nicht abgeleitet werden. Deshalb bitte immer auch noch die technischen Datenblätter beachten und bei Fragen zur Verarbeitung Rücksprache halten. (Stand 02/2020)

Warnhinweise anzeigen | Technisches Datenblatt
Gesetzlicher Hinweis: Dieser Lack darf laut Gesetz nicht zum lackieren von Fahrzeugen verwendet werden. Für Fahrzeuglackierung dürfen Sie nur Wasserlack verwenden.
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4.1 ★★★★★
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Product Reviews
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Verified Purchase
William A. Blackwell
Los Angeles, US
★★★★★ 5
read!
Format: Kindle
I had to read this book for a political theory class, and I thoroughly enjoyed it. Keysarr did a great job of researching and writing it. It was not as dry as some of the other, similar books I've read. I would definitely recommend this one, even if it's not for a class.
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Reviewed in the United States on April 26, 2014
T
Verified Purchase
Tim Olson
Omaha, US
★★★★★ 5
Excellent Book
Format: Kindle
Detailed exhaustively researched history of the right to vote in America. I learned more from this book than any other source.
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Reviewed in the United States on February 24, 2021
H
Verified Purchase
How Family
Grantham, US
★★★★★ 5
Great reference for college US History I & Ii.
Format: Paperback
My college course references this book for US History I & Ii at Temple College in Texas.
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Reviewed in the United States on June 21, 2022
P
Lowell, US
★★★★★ 4
A useful study
Format: Hardcover
This is a book that will make you angry. If you are a conservative, this book should make you feel very guilty. It is important to begin with that this book is a detour from Keyssar's larger project, which was supposed to be a history of the American working class' electoral participation. After struggling with the work for several years he realized that he needed to publish a whole book explaining what the right to vote actually was in American history. The result is a history of the slow and uneven path to universal suffrage in American history. We learn about the existence of the vote before 1776, the improvement that occured with the revolution, and the larger improvement that occured with the Jeffersonian/Jacksonian period in which the large majority of white men were able to vote. At the same time we learn of efforts to counter the expanding suffrage, such as disfranchisement of free blacks all over the country before 1861, attacks on the voting rights of paupers, felons, migrants and aliens, as well as the disfranchisment in the early 1800s of the limited voting rights women had in the early 1800s. Keyssar then goes on to discuss the narrowing of the portals from the 1860s to the 1920s, periods ironically bounded by giving the vote to blacks in the 1870s and to women by the 1920s. But in between that period nearly all blacks and many whites were disenfranchised in the south, while literacy, residence, nationality and registration systems sought to limit the vote in the North (while "asiatics" were barred in the west). The book concludes with the successful passage of the Voting Rights Act and the twenty-sixth amendment, but also with low turnout, an extremely narrow political spectrum, and government structures which limit political participation and reinforce conservative values. Much of this will not be new to historians, though never before has there been such detail and the twenty appendixes provided at the back will be invaluable for future reference. Sometimes Keyssar gives a qualititative estimate of how many Americans could vote (he suggests that perhaps 60% of white Americans could vote before 1776, a figure much lower than the 80-90% posited by more Panglossian historians). And there are many interesting details, such as the New York plan where registration was supposed to take place on Yom Kippur, conventiently leaving out many Jews. But otherwise the full results have been reserved for his upcoming work. This weakens his criticisms of American exceptionalism, since without a clear understanding of how much the vote declined in the North, we cannot see how fully the ponderous elitism of Parkman and Godkin were like the undemocratic aspects of German or Italian or even British liberalism. I am also do not agree with his description of slaves as a "peasantry." This implies that the majority of white farmers who were not slaveholders were a) not peasants and b) were otherwise indistinguishable on a class basis from the slaveholders. Recent southern agrarian history makes this assumption quite questionable. It is true that Americans were unenthusiatic as Europeans about the rise of the proletariat and rural subaltern classes, but it is insufficient to say that mass suffrage only occured because such classes were a small proportion of the population. They were also a small proportion of the population in France in 1848 and 1851 when universal male suffrage was declared, which did not prevent a greater degree of struggle over the question in that country. Enfranchising the majority of any population would raise serious issues of class domination and control regardless of the class structure. Nevertheless this is still a useful study, and reading the petty, racist, misogynist, self-serving and self-satisfied arguments against the suffrage will be a depressing experience. To think that such injustices could be continued for two centuries thanks to the endless cant of "state's rights" long after the republican content of that slogan had drained away will infuriate you.
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Reviewed in the United States on October 18, 2000
R
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Randall Lindsey
Charlottesville, US
★★★★★ 5
Unfolding of the right to vote in the U.S.
In my forty years of studying the history of the U.S., I find this work to be the most authoritative and complete work yet encountered. Not only is the book a thorough guide through the evolution of our democracy, it is an entertaining read. The book is a 'must' read for those who seek a perspective on many of the current issues involving voting rights.
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Reviewed in the United States on November 4, 2006

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